Teilarbeitsunfähigkeit, Familienversicherung & Co.: Die GKV Reform im Realitätscheck
Shownotes
Das frisch beschlossene GKV Beitragsstabilisierungsgesetz bringt weitreichende Veränderungen für das Gesundheitssystem und damit auch für Arbeitgeber und Beschäftigte.
In dieser Folge besprechen Geschäftsführer Michael Schwunk und die AOK - Regionaldirektorin für das Bergische Land, Christiane Otto, wie die neuen Regelungen einzuordnen sind: Was ist gelungen, wo bleiben wichtige Schritte aus, und welche Maßnahmen sorgen eher für zusätzliche Belastungen statt für Entlastung?
Sie gehen vom allgemeinen Überblick zu einer konkreten Bewertung einzelner Reformpunkte über - darunter die geplante Teilarbeitsunfähigkeit, der Wegfall der Familienversicherung für Ehepartner, neue Finanzierungsmechanismen und weitere Stellschrauben, die das Gesetz verändert.
Besonders praxisnah wird beleuchtet, was diese Reformen für Arbeitgeber und für Arbeitnehmer konkret bedeuten: Wo entstehen neue administrative Pflichten? Welche Kosten verschieben sich? Und welche Gruppen werden entlastet - welche stärker belastet?
Mehr unter: www.vbu-net.de Besuchen Sie uns auf LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/vereinigung-bergischer-unternehmerverbände-e-v
Transkript anzeigen
00:00:09: VBU to Go, der Podcast für Arbeitgeber.
00:00:15: Fakten einfach erklärt!
00:00:17: Der Podcast der VBU geht spannenden Themen aus Arbeitsrecht, Personalmanagement und Arbeitswirtschaft auf den Grund.
00:00:29: Herzlich willkommen zu unserer neuen Podcast-Folge mit einem wirklich interessanten Gast zum Thema GKV Beitragssatz Stabilisierungsgesetz.
00:00:40: Ich begrüße ganz herzlich Frau Christiane Otto.
00:00:45: seit den Regionaldirektoren der AOK im bergischen Land und vertritt damit zweihundertzehntausend Versicherte, einen Marktanteil von vierunddreißig Prozent.
00:00:57: Also kein anderer kann so deutlich die praktischen Auswirkungen hier auf uns im Bergischen Land verdeutlichen, was mit diesem Beitragssatz-Stabilisierungsgesetz einhergeht.
00:01:11: Herzlich willkommen!
00:01:11: Wir freuen uns.
00:01:13: Herr Schwung vielen Dank für die Einladung.
00:01:14: ja da haben Sie wirklich ein gutes Thema ausgewählt über das wir wahrscheinlich auch zwei Stunden und länger sprechen könnten.
00:01:21: Woher
00:01:21: kommt denn das Problem?
00:01:22: Mal gefragt warum sind die Kosten so weckerlaufen wie?
00:01:26: wo ist es?
00:01:28: Das ist die entscheidende Frage.
00:01:31: Wir haben uns nie an den Einnahmen orientiert und so ist einfach, es ist die Schere zwischen Einnahmen- und Ausgaben soweit auseinander gelaufen und wird auch in den nächsten vier Jahren eine Deckungslübcke von über vierzig Milliarden Euro würden wir einfach so weitermachen würde entstehen, sodass man hier ein Stoppschild setzen musste und unser System ist nicht gut.
00:01:56: Es ist sehr teuer!
00:01:57: Es ist aber ineffizient.
00:01:59: Und reichen die Maßnahmen, wie sieht das aus jetzt?
00:02:01: Ist es die Beitragssatzstabilisierung, die wir uns alle erhoffen?
00:02:05: Ich schütte mal ein bisschen Wasser in den Wein – das ist leider nicht ganz gelungen!
00:02:12: Die Finanzkommission Gesundheit hat getagt... Es gab auch tausend siebenhundert Vorschläge von Institutionen, also man konnte sich beteiligen.
00:02:21: Und aus diesen vielen Vorschlägungen sind sechsensechzig Punkte konkrete Maßnahmen eingeflossen, aus der die Politik sich jetzt hätte bedienen können.
00:02:31: Es sind auch ein paar Maßnahmen rausgefallen wo die Finanzkommission gesagt hat das ist an der Stelle nicht sinnvoll Das brauchen wir nicht.
00:02:38: und aus diesen Sechsen sechzig Maßnahmen müssen sich vorstellen gibt es Maßnahmen die haben gar keine Auswirkungen auf die Versorgungsqualität.
00:02:47: Einige Maßnahmen verführen zu einer Verbesserung der Versorgung, da sei die Zweitmeinung bei Operationen zum Beispiel mal genannt und es gab auch Maßnahmen, die sich negativ auswirken.
00:02:59: So jetzt ist der nächste Step das die Politik diskutiert hat und hat.
00:03:03: aus diesen Vorschlägen hat sich davon Punkte rausgesucht und diese sind jetzt eingeflossen in den Kabinetentwurf Und der macht uns insofern nicht froh, weil er unter den Erwartungen bleibt.
00:03:16: Wir werfen hier mit sehr großen Zahlen um und man hätte im ersten Jahr schon über neunzehn Milliarden einsparen können sind nur sechzehn Millionen drin geblieben.
00:03:23: und aus unserer Sicht ich stehe ja hier nun mal für die Versicherten ist die Beteiligung einfach noch zu
00:03:31: hoch Und natürlich auch für die Arbeitgeber, weil der Beitragssatz zur Krankenversicherung ist ein wesentlicher Bestandteil der Lohnzusatzkosten.
00:03:39: Insofern haben wir großes Interesse, dass dieser Beitragsrat stabil bleibt und sie ihm eine Sorge, dass das auch Risiken weiterhin hat für die Zukunft.
00:03:50: Und ärgerlich ist ja, dass die Krankheitskosten für die Bürgergeldempfänger weiter hin dem Beitragszahler und damit auch den Arbeitnehmer und dem Arbeitgebers aufgebötet werden.
00:04:03: Wie sehen Sie das?
00:04:04: Das
00:04:05: ist für uns das maßgebliche Thema und auch natürlich bei durch alle Krankenkassen hinweg der Aufrieger schlechthin Und was vielleicht die Menschen gar nicht so genau wissen, also wir bezahlen im Moment für die Bürgergeldempfangenen.
00:04:22: Bezahlen wird zwölf Milliarden Euro mehr als wir eigentlich erhalten?
00:04:27: So das heißt es zahlen sie als Arbeitgeber und die Arbeitnehmer zahlen diesen Batzen.
00:04:32: Das wäre eine Summe, die man aus staatlichen Zuschüssen bekommen müsste.
00:04:36: So war das auch von der Finanzkommission vorgeschlagen.
00:04:39: Im Endeffekt ist jetzt folgendes passiert Steuerzuschüssen bekommen wir nicht.
00:04:45: Dafür werden weitere zwei Milliarden, die im Moment als Zuschuss in den Gesundheitsvorn-Laufen auch gekürzt und man hat uns im nächsten Jahr zweihundertfünfzig Millionen Euro für die Bürgergeldempfangenden stehen im Gesetz, die wir bekommen.
00:05:03: Das ist eine Phase!
00:05:05: Es ist wirklich sehr ärgerlich weil das ist Aufgabe, die klar der Steuerzahler tragen müsste und eben der Arbeitgeber mit den Lohnzusatzkosten und die Arbeitnehmer mit ihrem Beitragszahlung.
00:05:17: Also da müssen wir wirklich alle nochmal Druck machen, dass dieser Systemfehler aufgehoben wird und sehr ärgerlich das man darauf hinweist das Gefühl hat, nicht ernst genommen wird.
00:05:29: Das ist schon dreist so vorzugehen in der Entscheidung.
00:05:33: Kommen wir jetzt mal zu einzelnen Maßnahmen die gekommen sind.
00:05:36: Da ist aus unserer Sicht der Arbeitgeber natürlich sehr ärgerlich wie der Lohnsohnsatzkosten und die Annehmung der Beitragsbemessungsgrenze.
00:05:43: Genau um drei Hundert Euro
00:05:46: trifft die Arbeitnehmer natürlich und die Arbeitgebenden.
00:05:49: Wie sehen Sie da die Auswirkungen für sie in der Krankenversicherung?
00:05:55: Wir können es noch nicht hundertprozentig einschätzen.
00:05:59: Im Moment sind im System vielleicht auch mal ganz interessant, das zu hören von den zwei in achtzig Millionen Menschen sind, sieben, siebzig Millionen sind für Entschuldigung, vierundsiebzig Millionen sind bei den gesetzlichen Krankenkassen versichert und knapp acht Komma Sieben Millionen sind in der Privatversicherung privat versichern.
00:06:22: Und Sie können ja, entweder wenn sie selbstständiger Beamter sind, können sie in die Privatversicherung gehen oder wenn eben die Jahresarbeit Endgeldgrenze angehoben wird.
00:06:30: Was natürlich jetzt passieren könnte das Menschen, die heute sagen ich möchte Teil der Solidargemeinschaft sein Ich stehe dazu.
00:06:38: Ich möchte gesetzlich versichert sein weil es einfach für mich Sicherheit bedeutet und eine Solidar Gemeinschaft für mich auch ein echter Wert ist Kann aber natürlich passieren.
00:06:46: über diese Anhebung der drei hundert Euro und es gibt jetzt noch einen weiteren Punkt nämlich der Wegfall, der kostenfreien Mitversicherung des nicht beschäftigten Ehepartners werde ich auch noch belastet mit zusätzlichen zwei Komma fünf Prozent.
00:07:02: Das heißt jetzt könnte natürlich der ein oder andere überlegen aber sich das weiter leisten kann
00:07:09: Und wie ist die Abwicklung?
00:07:12: Haben die den Bestandsschutz, die jetzt im Moment unterhalb dieser Grenze sind?
00:07:17: oder wie geht man jetzt praktisch damit um.
00:07:19: Das wird natürlich viel, wird jetzt praktischer muss dann auch noch besprochen werden aber wahrscheinlich wird es diejenigen, die genau in diese Schere, diese dreihundert Euro reinfallen würden wieder quasi unter diese Versicherungspflicht-Grenze kommen und haben sich für die PKV entschieden.
00:07:38: Bestandsschutz, das wird so sein.
00:07:40: Aber spannend wird für Sie als Arbeitgeber glaube ich auch die Frage sein des Wegfalls der beitragsfreien Mitversicherung des Ehegatten.
00:07:51: und sie müssen ja – sie sind hier Einzugstelle für die dann zwei Komma fünf Prozent vom Einkommen, die einbehalten werden müssen unter bestimmten Bedingungen.
00:07:59: Und diese Bedingung sind zum Beispiel Kinder mit einer bestimmten Altersgrenze oder zum Beispiel eine Pflegesituation zu Hause, Also wissen Sie als Arbeitgeber, ob Ihr Mitarbeiter in der Pflegesituation zu Hause ist.
00:08:15: Das können sie dann demnächst wahrscheinlich erfragen?
00:08:21: Ja, Erfragen ist gut.
00:08:22: Da müssen wir ganz Bürokratie arme Regelungen drauf drängen.
00:08:26: also eine Regelung die so wieder angelegt ist es wieder schafft wie der Bürokritie schafft wieder Belastung für die Arbeitgeber und ich habe immer was gegen diese Schnüffelei in dem Privatverhältnis aber auf der anderen Seite dass viele jetzt sagen sie müssen Onkeltante Großeltern pflegen und unterstützen Und wie weiß ich das nach?
00:08:49: Und ich muss dann wieder das Lohnbüro den Arbeitgeber mit den entsprechenden Ergebnissen belasten und bis hin, Frau Otto ist ja auch ein Problem.
00:08:57: Wer haftet dafür wenn die Nachweise nicht richtig sind?
00:09:00: Nicht richtig im Lohnkonto sind und abgeführt worden sind.
00:09:04: Das alles am Ende für Neunzig Euro also zwei Komma fünf Prozent da.
00:09:13: Da müssen wir auch in der Umsetzung wirklich nochmal drauf drängen, dass das möglichst leicht umsetzbar ist für unsere Unternehmen.
00:09:21: Da bin ich bei Ihnen.
00:09:22: also es ist ein ganz entscheidender Punkt!
00:09:23: Wir haben uns ja auch darauf verständigt, Es steckt ja extrem viel im Gesetz.
00:09:29: Aber wir haben gesagt, wir wollen natürlich auf das schauen was betrifft die Versicherten und was betriff die Arbeitgeber?
00:09:37: Wir haben hier zwölf Milliarden Euro kommen von den Leistungserbringenden und acht Milliarden Euro immerhin noch von den Versicherten.
00:09:44: aus unserer Sicht ist die Belastung für die Versicherung zu hoch.
00:09:47: Wir werden die Versicherheit mit höheren Zuzahlungen belasten.
00:09:51: Wir haben die Einschränkung der beitragsfreien Familienversicherung Die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze.
00:09:58: Ein weiterer spannender Teil, vielleicht haben wir da noch eine Minute drüber zu sprechen.
00:10:03: auch ne große Chance für sie als Arbeitgeber ist die Teilarbeitsunfähigkeit das Teil Krankengeld es war ja auch mal im Gespräch des Krankengelts so kürzen.
00:10:12: Da bin ich ganz froh dass das nicht gemacht wurde.
00:10:14: Aber das wird mit Sicherheit, wenn wir über Bürokratie sprechen.
00:10:17: Also es steckt eine große Chance drin.
00:10:19: Es muss nicht mehr jeder zu hundert Prozent arbeitsunfähig krank zu Hause bleiben der womöglich homophisfähig ist aber ein Bein gebrochen hat.
00:10:27: Ich mach's mal ganz simplen Beispielen klar.
00:10:29: Sie können sich hervorstellen, wenn sie an ihre Arbeitgeber und die Beschäftigungsverhältnisse denken.
00:10:34: da steckt auch noch einiges an bürokratischen Hürden drinnen.
00:10:38: Aber bestimmt auch eine große.
00:10:41: Vielleicht in einem späteren Podcast mal über die Entwicklung der Arbeitsunfähigkeiten reden.
00:10:45: Und wie wird das festgestellt?
00:10:47: Es muss ja eine ärztliche Bescheinigung sein, dass ich zu twenty-fünfzig Prozent oder fünfzebzig Prozent arbeiten kann.
00:10:55: Wer prüft das überhaupt und welchem Umfang?
00:10:57: kennt der Ausstellende Arzt einzelne alle Tätigkeiten was das Volumen angeht Und wie wird das Ganze dann auch entsprechend umgesetzt?
00:11:08: Wir sind ja froh, dass es alles nur mit Zustimmung des Arbeitgebers geht.
00:11:13: Da meine ich läuft das ja heute auch schon so.
00:11:15: bei der Wiedereingliederung arbeiten hier auch alle viele schon pragmatisch mit und werden dann auch entsprechend vergütet und bezahlt.
00:11:23: Das ist ein großes Problem, dass wir hier bei der Talarbeitsunfähigkeit wiederum Regelungen schaffen die von der Idee vielleicht eine Lösung sein könnten, aber in der Umsetzung natürlich wieder erhebliche Belastungen schaffen können.
00:11:39: Wenn ich noch da, würde ich gerne noch den letzten Punkt, der noch auf die GKV Versicherten zukommt ganz konkret Der Festzuschuss beim Zahnersatz wird von sechzig auf fünfzig beziehungsweise sechszig statt siebzig Prozent abgesenkt.
00:11:56: Gut ist, das Leistung ohne einen nachgewiesenen Nutzenfallen raus.
00:12:01: Also es muss immer ein Nutzen da sein.
00:12:05: Vielleicht auch noch ein Aufreger fände ich gut wenn ich den noch setzen kann dass Hautkrebscreening entfällt nicht ersatzlos Es wird auf dem Prüfstand gestellt.
00:12:14: also da bitte wir reden nicht darüber weil alle die mich kennen wissen dass mein Herz für Prävention schlägt.
00:12:20: Es fällt nicht raus, aber es wird auf dem Prüfstand gestellt.
00:12:22: So wie wir es heute machen ist es nicht so hundertprozent sinnvoll.
00:12:27: Prävention
00:12:28: ist das große Stichwort.
00:12:30: wenn ich Sie jetzt frage und was wären die großen Wünsche von Ihnen aus der Praxis an die Politik gewesen?
00:12:36: Wie man die Probleme am besten lösen könnte?
00:12:39: Ich setz auf die Kommission, die haben gute Vorschläge gemacht.
00:12:45: Und ich hoffe einfach mal, dass sich ganz viel was ich heute nicht wiederfindet aber dann in den Vorschlagen kommen wird das im Herbst ist.
00:12:53: und das ist eben.
00:12:54: wir sind in einem absoluten Reparaturbetrieb.
00:12:59: Wir haben fragmentierte Behandlungsprozesse Dreh-Türen Effekte Behandlungsabbrüche, fehlende Navigationen.
00:13:07: Mangelnde Kommunikation.
00:13:08: haben wir auch auf darüber gesprochen?
00:13:10: Das sind so Punkte an die müssen wir dringend ran und das wird kommen Und für mich ganz persönlich Wir werden sehr viel mehr in Prävention und nicht mehr in Reparaturbetriebe stecken.
00:13:21: Wir müssen an die großen Themen ran und zwar müssen wir die Krankheitstreiber bekämpfen.
00:13:27: Zucker, Alkohol Tabak Und über Gewicht, das sind die Themen, die uns beschäftigen.
00:13:34: Da müssen wir ran!
00:13:36: Herr Schwunk was wünschen Sie sich denn für Ihre Arbeitgeber?
00:13:40: Wenn
00:13:40: ich das alles höre von dem Beitragssatz-Stabilisierungsgesetz?
00:13:43: also was ich mir an erster Linie wünsche ist Die Arbeit Geber brauchen nicht mehr Bürokratie.
00:13:50: und wenn wir uns wieder neue Regelungen mit Ausnahmen überlegen, weil wir wieder die große Kompromisslösung in der Politik haben.
00:13:57: Dann bitte immer mit Bedenken wie die ganzen Sachen in der Praxis umgesetzt werden können und wir schaffen uns immer mehr Bürokratie durch diese vielen Einzelfälle.
00:14:08: Das ist ein Beispiel das wir heute besprochen haben, wo wieder einige Punkte da waren.
00:14:13: Und der zweite Wunsch, den ich habe ist das wir auch ganz heizlich betrachten für die Arbeitgeber.
00:14:19: Wir wollen gesunde Belegschaften besetzen auf ein gutes Gesundheitssystem aber wir müssen auch insgesamt die Lohnzusatzkosten und die Lohenkosten im Griff behalten.
00:14:29: da haben wir einen Wettbewerbsnachteil in Deutschland und sie sind auch damit begründet dass die Entgeltvorzahlungskosten zu hoch sind.
00:14:39: Da fallen wir international raus und wir müssen auch Regelungen schaffen, Maßnahmen um diesen Quoten zu senken.
00:14:46: Wie man das machen kann in der Praxis ist ein ganz vielschichtiges Thema.
00:14:51: Da werden wir dann nach diesem wirklich interessanten Podcast noch mal einen weiteren machen, um dieses ganze Thema Krankenstand aufzugreifen und hier zu diskutieren.
00:15:00: Ich kann mich ganz herzlich bedanken bei Ihnen Frau Otto!
00:15:03: Vielen Dank für Ihre tollen Hinweise
00:15:06: Vielen Dank für die Einladung und dann freue ich mich auf die nächste Runde.
00:15:09: Danke schön!